Zuoberst kannst du ein eigenes Bild hinter das Glas legen, dann folgen deine Favoriten, dann deine 37 Pins hinter dem Glas, darunter Serie A und B (nach dem Pinterest-Board und frei davon) und Serie C, die fürs Riffelglas entworfen ist. Jedes Plakat ist ein kleines Programm mit Zufallszahl – ein Klick auf «Würfeln» zieht eine neue Variante, ein Klick aufs Plakat zeigt es gross. Das Riffelglas ist gerechnete Optik: Die Maus über einem Plakat dreht es seitlich um bis zu 90°, das Glas wird aus genau diesem Winkel gerechnet.
Bild wählen, in dieses Feld ziehen oder mit Cmd+V einfügen. Es bleibt in deinem Browser, wird nirgends hochgeladen und ist nach dem Neuladen wieder weg.
Deine Auswahl, ein Blatt pro Bildstil. «Würfeln» zieht eine neue Variante desselben Stils. Dazu Pins vom Board, die du als Favorit markiert hast.
Alle 37 Bilder vom Board «poster», wo möglich aufs Plakat beschnitten, hinter demselben Glas. Unter jedem Bild steht seine Palette aus fünf Farben: «Palette kopieren», dann oben bei einem Plakat «Palette einfügen». Ein Klick auf ein Farbfeld kopiert den einzelnen Hex-Wert. Jeder Ausschnitt wird mit derselben Glasfläche gerechnet wie die Plakate, damit die Rippen überall gleich breit wirken. Die Bilder gehören ihren Urheberinnen und Urhebern – private Studie.
Die übrigen Entwürfe aus Nr. 01–20: nah an deinen Pins (Scherenschnitt, Wellen, Schachbrett, Aura) und frei davon (Karten, Fahrplan, Moiré, Gewebe, Daten).
Ein Blatt pro Bildstil. Die Rippen versetzen das Bild nur seitlich: Waagrechte Linien bleiben, wie sie sind, alles Schräge, Runde und jeder Verlauf bricht in Stufen. Diese Bildstile bestehen deshalb aus Schrägen, Kurven und hart begrenzten Verläufen, und ihre Formen sind grösser als eine Rippe (Standard 4 mm, das sind 12 von 600 Einheiten, also 50 Rippen über die Breite).
«Auswählen» merkt ein Bild vor, «Verwerfen» legt es unten in die eingeklappte Ablage. Der Code hält fest, was bleibt und was weg kann, samt Würfelzahl und eingefügter Palette – kopieren und mir schicken, dann räume ich auf. Der Stand bleibt in diesem Browser gespeichert.
Entwürfe im Format 5:7 (600 × 840 Einheiten), im Sichtfenster 192 × 292 seitlich um je 4 % beschnitten, alles Vektor ausser Nr. 05 – dessen Streifenfeld wird pixelweise berechnet. Motive neu gezeichnet, keine Vorlage kopiert.
Riffelglas: Strahlengang pro Pixel im Shader, vier Strahlen je Pixel und Farbkanal. Brechung nach Snellius an der Zylinderrippe und an der planen Rückseite, Fresnel-Reflexion einer Fensterfläche, Kronglas n = 1,5168 mit Dispersion 1,5143 (Rot) bis 1,5224 (Blau). Rippenradius 0,75 × Rippenbreite, Glasstärke 3 mm samt Rippen, Masse nach Bauplan: Aussenmass 232 × 332 mm, Sichtöffnung 192 × 292 (das Glas 200 × 300 liegt rundum 4 mm in der Nut), Profil 20 × 40, Glas 3 mm dick, 4 mm hinter der Vorderkante, Glas bis Bild 30 mm, Betrachter 70 cm davor. Das Rillenprofil weicht bewusst vom Plan ab (Plan: Teilung 4,44 mm).